
Honigtau entsteht aus Sekreten lebender Pflanzenteile (Saft der Bäume, Triebe und Blätter) oder aus auf lebenden Pflanzenteilen befindlichen Exkreten pflanzensaugender Insekten (Blattläuse, Maden). Bienen sammeln dies und verarbeiten es weiter zu Honig.
Geschmack
Honigtauhonig schmeckt weniger süß als Nektarhonige und hat eine deutlich harzige Note.
Inhaltsstoffe
Honigtauhonig ist besonders mineralstoffreich und enthält einen vergleichsweise hohen Gehalt an Flavonoiden und Eiweißverbindungen. Zudem ist die Substanz Methylglyoxal (bekannt vom Manuka-Honig!) enthalten. (In den heimischen Honigsorten vorwiegend in Edelkastanien- und Honigtauhonig). Methylglyoxal wirkt stark antibiotisch und entzündungshemmend.
Anwendung
Aufgrund seiner Inhaltsstoffe ist Honigtauhonig besonders geeignet
Quelle: Frank, R. , 2019. Honig - köstlich, gesund und vielseitig. 3. Auflage. Stuttgart: Eugen Ulmer KG.